WAS BESSERES ALS DEN TOD …

Sehr frei nach den Brüdern Grimm mit Texten von Philip Arp, Robert Gernhardt, Gerhard Polt und Rudolf Vogel

Premiere
02.05.2001
,
Interim Theater, München Laim

Premiere

02.05.2001,
Interim Theater, München Laim

„Was Besseres als den Tod“ ist eine Metapher für den vermeintlich nutzlosen Menschen, der seine Stärke in der Gemeinschaft mit anderen findet. Inszeniert wurde das Stück als skurrile Hommage an das Märchen „Die Bremer Stadtmusikanten“ mit assoziativ verknüpften Texten (P. Arp, R. Gernhardt, G. Polt, R. Vogel) und Bildern auch aus den Biografien der Spieler.

Dank ihres ausgeprägten Überlebenswillens, ihrer reichlichen Lebenserfahrungen und ihres Bedürfnisses, ein freies, selbstbestimmtes Leben zu führen, mobilisieren sie alle ihre Energien für einen gemeisamen neuen Anfang.

»Endlich fanden sie ein Mittel. Der Esel stellte sich mit den Vorderfüßen auf das Fenster, der Hund sprang auf des Esels Rücken, die Katze kletterte auf den Hund, und zuletzt flog der Hahn hinauf und setzte sich der Katze auf den Kopf. Als das geschehen war, fingen sie auf ein Zeichen an, ihre Musik zu machen: der Esel schrie, der Hund bellte, die Katze miaute, und der Hahn krähte. Darauf stürzten sie durch das Fenster in die Stube hinein, daß die Scheiben klirrten«
Die Bremer Stadtmusikanten, Gebrüder Grimm

Konzeption und Regie
Anette Spola und Rudolf Vogel

 

Konzeption und Regie

Anette Spola und Rudolf Vogel

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Hintergrund

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